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Welpensozialisationstage

Ein Welpe ist bei Ihnen zu Hause eingezogen. Die 3. Woche bis 12./16. Woche (je nach Rassse) wird als Sozialisationsphase bezeichnet. Innerhalb dieser Zeit bilden sich 80 % der neuronalen Struckturen im Gehirn. In dieser Zeit sollte Ihr Welpe seine Umwelt erkunden und kennen lernen können. Jedoch ist auch Sensibilität gefragt, um den Welpen nicht zu überfordern. Deswegen bieten wir auf dieses Alter zugeschnitten Welpensozialisationstage an. Die Dauer der Trainingseinheit beträgt nur 30 Minuten. Dies Kosten belaufen sich auch 5 € / Trainingseinheit zzgl. evtl. anfallender Eintritte oder Fahrtkosten. Mögliche Trainingseinheiten:

Abenteuerparcours

Auf meinem Gelände dürfen die Welpen spannende Dinge ausprobieren: Durch einen Tunnel laufen, über Wackelbrücken gehen, ins Bällchenbad und/oder ins Planschbecken hopsen und verschiedene Untergründe ausprobieren. Bewegliche Blickfänger stellen eine weitere Aufgabe dar.

Bahnfahren

Bahnfahrten gehören nicht mehr zu unserem alltäglichen Leben. Dennoch könnte es einmal notwendig sein. Lernt der Welpe es in der Sozialisationsphase kennen, kann er später auf dieses Wissen zurückgreifen.

Besuch der Thomashütte

Die Thomashütte in Eppertshausen bietet viele Reize. Hier stehen Pferde, Ziegen, Schafe, Alpakas und ein paar geflügelte Vertreter. Bei schönem Wetter ist der Biergarten schön besucht und die Kinder spielen auf dem Kinderspielplatz.

Stadtbummel

Wir besuchen die Dieburger Innenstadt. Für das erste Mal wählen wir eine Zeit, in der noch nicht so viel Betrieb herrscht. Der Welpe kann sich mit den verschiedenen Gerüchen und Geräuschen auseinander setzen.

Zoobesuch

Wir besuchen zusammen den Offenbacher Waldzoo. Das ist ein kleiner privater Zoo, der sich zur Sozialisierung mit anderen Tierarten anbietet.

Kinderspielplatz

Gerade wenn in Ihrem Haushalt keine kleinen Kinder (mehr) wohnen, ist es eine wichtige Erfahrung für Welpen kleine Kinder kennen zu lernen. Kinder haben ein anderes Bewegungsmuster als Erwachsene. Hier wird der Grundstein für ein harmonisches Miteinander gelegt.

Besuch beim Tierarzt

Hunde lernen den Tierarzt in den ersten Wochen

meistens nur negativ kennen, nämlich dann,

wenn die ersten Impfungen anstehen. Viele

Tierärzte bieten an, dass der Welpe einfach nur

mal so zu Besuch kommen kann. Er kann die

Gerüche wahrnehmen, ohne dass ihm etwas

Unangenehmes geschieht. Gerade Tierarztpraxen

haben einen speziellen Geruch, ein Gemisch aus

der Angst der anderen Patienten, aus

Medikamenten und Desinfektionsmitteln.